Weihnachtsbäume

Seit über 40 Jahren bauen wir auf mehreren Hektaren in speziellen Kulturen Weihnachtsbäume und Schnittgrün an. Bis ein Weihnachtsbaum geerntet werden kann vergehen 8-12 Jahre. In den ersten Jahren nach der Pflanzung benötigen die Bäume eine intensive Pflege.

 

Durch das langsame Wachstum und die grossen Reihenabstände müssen die Kulturen während der Vegetationszeit regelmässig vom Unkraut befreit werden. Dabei versuchen wir möglichst auf den Einsatz von Herbiziden zu verzichten. Mit Untersaaten und mit Mulcher und Mäher wird das Unkraut in Schach gehalten. Damit die Bäume einen gleichmässig Wuchs haben, wird ab dem 4. Jahr ein Pflegeschnitt durchgeführt.

Nordmanntanne

(Abies nordmanniana)

Der Klassiker.

Stammt ursprünglich aus dem Kaukasus und ist nun der häufigste in Kulturen angebaute und meistverkaufte Weihnachtsbaum.

Nordmannstannen haben einen regelmässigen dichten Wuchs mit weichen, tiefgrünen Nadeln.

Nordmannstanne bleiben mit Wasser lange frisch und verlieren die Nadeln kaum.

Nobilistanne

(Abies procera)

Der Rolls-Royce der Weihnachtsbäume.

Die ursprünglich aus Nordamerika stammende exklusive Tanne mit einem regelmässigen Wuchs hat eine intensive blaugraue Färbung.

 

Nobilistannen haben eine sehr lange Haltbarkeit.

Sie hat aber ihren Preis.

Rottanne

(Picea abies)

Der preisgünstige einheimische Weihnachtsbaum.

Häufigste Baumart in den Schweizer Wäldern mit einem angenehmen, harzigen Geruch.

 

Eignet sich für Draussen oder im ungeheizten Wintergarten. Verliert an der Wärme und Trockenheit rasch die Nadeln und hat eine sehr kurze Haltbarkeit.

Blautanne

(Picea pungens)

Der stachelige Weihnachtsbaum.

Blautannen haben eine intensive blaugraue Farbe mit stark stechenden Nadeln. Oft weisen die Bäume einen wilden Wuchs auf.

Die stark stechenden Nadeln halten weihnachtsbaum-kletternde Katzen auf Distanz.

Blautannen halten an der Wärme und Trockenheit ihre Nadeln relativ lange.

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